Videokonferenz in der Praxis

Case Study Medizintechnik

Die heutige Videokommunikationstechnik ist den Kinderschuhen längst entwachsen, in vielen Bereichen des modernen Lebens wird sie heute sinnvoll und hilfreich genutzt. Zusammen mit den aktuellen Kommunikationsnetzen lässt sich die Technik durch hochwertige und professionelle Videokonferenzsysteme im Produktiveinsatz – auch oder gerade in der Medizin – verwenden. Die Potenziale der Technik, die heute im Allgemeinen durchaus echtzeitfähig ist, sind mannigfaltig und auch Kosteneinsparungen sind mit dieser Technologie realisierbar. So verbinden Videokonferenzsysteme aktuelle Anforderung an die Medizin auf eine angenehme Art und Weise.

Mit moderner Videokonferenz- und Telepresence Technologie müssen Mediziner weder ruckelnde Bilder noch einen schlechten Ton oder eine ungenügende Bildqualität fürchten. Die hohe Qualität der aktuellen Profisysteme in der Videokonferenz Technik ermöglichen ganz neue Wege in der Medizin. Diese Wege helfen dabei Kosten zu senken, den Arbeitskomfort zu erhöhen und darüber hinaus besteht die Möglichkeit mit ihr bessere Ergebnisse für Patienten erzielen zu können. Videokommunikationslösungen ermöglichen den Anwendern nämlich in vielen Fällen eine Unabhängigkeit vom eigenen Standort.

In der medizinischen Behandlung sind Videokonferenz Systeme vielfältig und ganz unterschiedlich einsetzbar. Insbesondere in Großstädten sind dank moderner Kommunikationsnetze die zuverlässigen Videokommunikationslösungen vielerorts einsetzbar. So lassen sich im Anwendungsbereich E-Health Patientengespräche oder bestimmte Patientenbetreuungen über die Videokommunikation durchführen. Der Arzt kann auf diese Weise eine Reise und Ausfallkosten sparen und mehr Zeit für die Arbeit mit dem Patienten aufwenden. Doch die neue Technik kann mehr. Auch im Rahmen von Operationen haben Patienten – wenn auch nur indirekt – die Option von professionellen Videokommunikationssystemen zu profitieren.

Eine Videokonferenz kann zum Beispiel die Aufgabe von Sitzungen bestimmter Arbeitsgruppen übernehmen. Dabei sind der Ort oder die Entfernung der unterschiedlichen Teilnehmer praktisch ohne Bedeutung. Und auch in der medizinischen Fortbildung kann die neue Kommunikationstechnologie hilfreiche Dienste leisten. Über die Videokonferenz Technik können Mediziner aktiv an Fachkonferenzen und Tagungen teilnehmen, ohne für die Anreise Kosten und Zeit in Kauf nehmen zu müssen. Ebenso ist die Kommentierung oder Teilnahme an Operationen durch die moderne Technik realisierbar. So kann dem Kollegen auch aus der Ferne bei der Arbeit über die Schulter geschaut werden oder in komplizierten Fällen kann ein weit entfernter Kollege schnell und unkompliziert hinzugezogen werden.

Für Mediziner und Patienten bietet diese Technologie so viele neue Möglichkeiten.
Mediziner können das System für den Austausch von Expertenwissen und zur gegenseitigen Konsultation sowie zur Fortbildung nutzen. Die Patienten profitieren indirekt, zum Beispiel während OPs von besseren Ergebnissen und sonst vielleicht nicht verfügbarem Expertenwissen. Zudem ist die Videokonferenztechnik in der Lage Reise- und Ausfallkosten im medizinischen Bereich zu reduzieren. Somit kann sie helfen, die Qualität und die Kosten des angeschlagenen Gesundheitssystems optimieren zu helfen.